Auf manche wirkt eine Diagnose wie z. B. graphomotorische Symptomatik, Wahrnehmungsstörung oder Entwicklungsverzögerung recht abwegig und abstrakt. Was soll das für unser Kind und unsere Familie bedeuten? Wie beeinflusst dies die Zukunft unseres Kindes?  Der Arzt hat Ergotherapie verordnet – was ist das?

In meiner Praxis setze ich auf die neuesten Therapiemethoden aus den ergotherapeutischen Möglichkeiten. Die Basis meines Handels sind jahrelange Erfahrung, regelmäßige fundierte Fortbildungen und ein hohes Maß an persönlicher Initiative. Da jedes „meiner“ Kinder anders ist, bekommt jedes einen ganz individuellen auf die Persönlichkeit, das Problem und die Fertigkeiten Ihres Kindes zugeschnittenen Behandlungsplan. Auch meine Kollegen nehmen jährlich an außer- und innerbetrieblichen Fortbildungen teil. Eltern wirken oft hilflos, wenn sich das eigene Kind von anderen unterscheidet.

Kinder sollen sich bei uns wohl fühlen.

Ergotherapie soll Spaß machen! Kinder lernen am besten in einer Umgebung, die speziell auf sie und ihre Probleme zugeschnitten ist. Sie erkunden ihre Fähigkeiten, trainieren spielerisch ihre Fertigkeiten und erweitern ihr Wissen. Sie lernen mit Defiziten umzugehen - oder schaffen es diese zu überwinden.

Wir brauchen ihre aktive Hilfe!

Kinder lernen am schnellsten und effektivsten durch Wiederholung. Aus diesem Grund bekommen die Eltern oft Hausaufgaben mit, welche sie mit ihrem Kind erledigen dürfen. Auch bekommen sie immer Informationen über die vergangene Einheit, sowie viele Tipps und Hilfestellungen für den Alltag. In regelmäßigen Abständen finden Elterngespräche statt.

Der Austausch mit Erziehern, Lehrern und Ärzten ist wichtig.

Für uns ist der Kontakt mit Erziehern und Lehrern enorm wichtig. Die Erzieherin fördert das entwicklungsverzögerte Kind in der Gruppe genauso wie der Lehrer ein Kind mit Lernschwäche in der Klasse. Auch mit dem Arzt ist der regelmäßige Austausch über den Therapieverlauf unumgänglich, um Hilfestellungen für mich und die Eltern zu leisten und gegebenenfalls andere Therapiemaßnahmen hinzuziehen zu können.